Wer für Zielgruppen textet, darf nicht zu generische Inhalte publizieren. Im Branchenmagazin der ORTHEGROH zeigen wir, warum es wichtig ist, immer die Zielgruppe im Blick zu haben. Unternehmen erstellen heute Content mithilfe von KI-Tools. Das ist prinzipiell gut, spart Zeit und vor allem Manpower.
Aber: Für wen schreiben Unternehmen in diesen Momenten? Die meisten KI-Tools erzeugen generische Texte. Da die Zielgruppen aber nicht scharf definiert werden, produzieren die Tools generische Botschaften und austauschbare Claims. Diese triggern selten die Zielgruppe. Auf was es zu achten gilt, haben wir im EGROH-Magazin, dem Branchenmagazin der ORTHEGROH, zusammengestellt.
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Automatisierte Texte sind heute allgegenwärtig. Allein 35 % aller neuen Webseite enthalten KI-generierten Text, sagt eine Studie es Imperial College London zusammen mit der Stanford University. (LINK: https://ai-on-the-internet.github.io).
Lebenshaltungskosten und wirtschaftliche Sicherheit beschäftigen Jugendliche heute stärker als noch vor wenigen Jahren. Deswegen schauen sie pessimistisch in die Zukunft wie keine Generation davor.
Für junge Menschen umfasst Nachhaltigkeit heute auch soziale Themen wie Gerechtigkeit, Menschenrechte und Inklusion.
Glaubwürdigkeit geht verloren: KI-Texte sind positiver als Texte, die von Menschen geschrieben sind. Da authentische Botschaften, vor allem bei jungen Zielgruppen wichtiger wird, sollten Unternehmen dazu angehalten werden, die Zielgruppen im Blick zu haben anstatt geschliffene Texte.
Texten für Zielgruppen: Unternehmen kennen Zielgruppen besser als KI-Tools. Deswegen gehörten Redaktions- und Contentpläne in die Hände von erfahrenen Redakteuren und Social Media-Managern.