
Babyboomer, Generation X, Millennials, Generation Z oder Generation Alpha: Sie wachsen unter anderen Bedingungen auf. Gleichzeitig ist nicht jeder Unterschied zwischen Jung und Alt ein Generationenunterschied, denn die Lebensphase spielt ebenfalls eine Rolle.
Deswegen braucht es ein tiefes Verständnis für Alterskohorteneffekte und Wissen über Generationseffekte, die empirisch belegt sind.
So können Unternehmen besser einschätzen, welche Veränderungen für Kunden, Mitarbeitende, Produkte und Kommunikation perspektivisch relevant werden.
Generationenwissen erzeugt Wissen darüber, welche Bedürfnisse mit diversen Erfahrungen und Lebenswelten zusammenhängen und wie Unternehmen ihre Angebote denken sollten.
Was erwarten Menschen von Arbeitgebern? Von Führung und Kommunikation bis zu Bindung: Generationenwissen hilft, Unterschiede einzuordnen, ohne Menschen auf Generationenklischees zu reduzieren.
Informationsverhalten und Erwartungen an Marken sind unterschiedlich, je nach Alter. Wer diese Unterschiede genau kennt, kann Kommunikation und Vertrieb gezielt ausrichten.
Generationen wachsen unter unterschiedlichen gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen auf. Dabei ist eine Marktanalyse entscheidend, um Veränderungen früh zu erkennen und ihre Bedeutung einzuschätzen.
In persönlichen Gesprächen gehen wir tief: Welche Erfahrungen, Werte und Lebensumstände prägen gerade die Generationen und welche Themen beschäftigen sie gerade?
Wir unterscheiden, ob Einstellungen mit dem Alter, einer bestimmten Generation oder gesellschaftlichen Veränderungen zusammenhängen.
Quantitative Befragungen zeigen, wo sich Altersgruppen und Generationen unterscheiden und wo Unterschiede in den Daten gar nicht bestehen, und somit eher in der Wahrnehmung liegen.
Wenn Zielgruppen sich untereinander austauschen und diskutieren, erfährt man die spannendsten Erkenntnisse.
Wo es zur Fragestellung passt, untersuchen wir, wie sich Menschen tatsächlich verhalten: im Supermarkt, beim Bedienen einer Webseite, bei Bewerbungen.
Ist es wirklich die Generation oder sind Lebensphase, Arbeitsmarkt, Einkommen oder andere Faktoren entscheidender? Statistische Analysen helfen, vorschnelle Schlüsse in Marketing und Vertrieb sowie HR zu vermeiden.